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Populär über die Konkurrenz

Heutzutage hat die Nummer des Angebots von Inhalationsmethoden auf dem Markt bedeutend zugenommen.

In den bekanntesten und ältesten Inhalationsmethoden (in Krankenhäusern und Polikliniken) wird wässrige Salzlösung vaporisiert.

Der Nachteil ist, dass der Feuchtigkeitsgehalt des eingeatmeten Wirkstoffes über 95% ist, deshalb ist diese Methode weniger wirksam, denn beim Einatmen klebt der „Stoff“ an die Wände der Atemwege, kommt nicht in größeren Mengen in die Lungenbläschen (Alveolen), um seine heilende Wirkung dort ausüben zu können.

Bei der Vaporisierung mit Ultraschall entsteht wirklich sehr feine NaCl Aerosol mit großer Dispersität, aber leider ist das Klima nicht stabil und bei ihrem Verbrauch ist ständige Assistenz nötig. Es kann auf einmal nur an einer Person verwendet werden.

Die Nachteile der Methoden, die Flüssigkeit verdampfen, sind die gleichen, wie der Methode im ersten Absatz, abgesehen davon, was für Zusatzstoffe verwendet werden. Zudem dunstet die Flüssigkeit rund um die Uhr aus… Es ist teuer.

Die heutzutage sehr modischen aus Salzziegel gebauten Klimaräume haben allein (ohne eine klimaherstellende Maschine ) nur eine Wellness-Wirkung. In der Luft gibt es nicht einmal eine unbedeutende Menge an Wirkstoffen. Es ist einfach, anhand der Beispiele der Salzbergwerke einzusehen: wenn sich in einem für medizinische Zwecke verwendeten Salzbergwerk nur Erwachsene aufhalten, dann ist es für sie obligatorisch herumzuspazieren. Wenn es dort auch Kinder gibt, dann können sich die Erwachsenen setzen, denn die Kinder spielen und laufen sowieso herum. Dass heißt, man braucht irgendwelche ständige Bewegung, damit das bei den Arbeiten im Bergwerk entstandene feine Salz vom Boden in die Luft kommen kann, und erst dann kann er eingeatmet werden. Das bedeutet, dass das Salz der Salzbergwerke nicht aus den Wänden herauskommt. So bleibt in den wunderschönen Salzziegelräumen höchstens der Placebo-Effekt.

Ein „gemischtes“ Verfahren ist auch bekannt, wo die Salzwände oder das auf den Boden geschüttete mehrere Tonnen Salz mit einer Klimaanlage ergänzt werden, die in häufigen Perioden immer wieder ein neues Klima herstellt. Wenn wir eine Klima herstellen, lassen wir es für eine bestimmte Zeit „ruhen“, die Patienten können sich erst später hineinsetzten. Unser Ziel ist damit, dass sich die größeren Salzkörner ablagern können und unsere Patienten nur und ausschließlich die feinsten Körnchen einatmen, die garantiert in die tiefsten Teile der Lunge kommen können. Der Wirkstoff ist nicht wassergebunden, hat eine hochfeine Größe und unser Klima bleibt für eineinhalb Stunden stabil. Keine Neuherstellung ist nötig.

Bei der wiederholten Erzeugung des Klimas amten die Patienten auch die „groben“ Körner ein, diese bleiben beim Eingang der Lungenbläschen stecken, und da deren Auflösung mehrere Stunden dauert, sie verhindern die erfolgreiche Verwertung der feinen Körnchen.

Bei Methoden, bei denen durch verschiedene Salzschichten durchgeblasene Luft ins Raum geströmt wird, gibt es logischerweise keine annehmbare Menge an Wirkstoffen, weil sonst die Filter wöchentlich gewechselt werden sollten.

Über dies alles sind es in verschiedenen Werbematerialen und Webseiten verschiedene leichtfertige Ausdrücke im Bezug auf die Feinheit des Klimas zu finden.

Es wäre in Ordnung, wenn die einzelnen Unternehmen ihre Aussagen mit Beweisen, vielleicht mit behördlichen Dokumenten unterstützen könnten. Wer aber hat ein Protokoll über eine Klimabemessung vom ÖGD? Wer hat Referenzen von Wissenschaftlern oder von wissenschaftlichen Forums? Wer hat eine wissenschaftliche Beschreibung über seine Methode? Wer hat Untersuchungen mit den Patienten durchgeführt? Nur und ausschließlich wir!

Plagiierungen mit aus unserer Fachliteratur genommenen Ausdrücken kommen auch häufig vor. Es ist einerseits geschmacklos, andererseits gesetzwidrig. Es ist bekannt, dass Ausdrücke wie Heilung, therapeutisches Verfahren, Inhalationstherapie, Behandlung von Patienten, usw. nur und ausschließlich von solchen Unternehmen benutzt werden dürfen, die als ärztliche Tätigkeit funktionieren. Dazu wäre aber eine ÖGD-Genehmigung nötig…

Wir hoffen, dass sich unsere Patienten bei der Auswahl der therapeutischen Methode anhand des oben Beschriebenen mit mehr Überlegung entscheiden.

Quelle (Wikipedia)